SEBASTIAN SCHIMBÖCK
Sebastian Schimböck wurde 1993 in Niederösterreich geboren, studierte Germanistik, Philosophie und Gender Studies in Wien und war Regieassistent am Landestheater Niederösterreich und am Theater in der Josefstadt. Seither arbeitet er als Regisseur, Autor und Bühnenbildner. Seit der Spielzeit 2021/22 steht er gelegentlich auch selbst auf der Bühne und feierte sein Schauspieldebüt bei Frank Castorfs Inszenierung „Schwarzes Meer" am Landestheater Niederösterreich.
2022/23 führte er bei der Uraufführung von Alexandra Kochs „oder der stillste tag" und bei der szenischen Lesung „I want to go home" am Landestheater Niederösterreich Regie. In der Spielzeit 2023/24 inszenierte er dort „Mario und der Zauberer" sowie „Orpheus oder die Sprache der Liebe". Am Wiener Bronski&Grünberg schrieb und inszenierte er die Italo-Pop-Komödie „Torquato Tasso” sehr frei nach J.W.v.Goethe. Im Frühjahr 2026 entstand die Adaption von „Das Käthchen von Heilbronn”, frei nach Heinrich von Kleist, am Ateliertheater in Wien. Im Sommer 2026 erschien und inszenierte er sein Stück "Wilhelm Tell: The Mysterious Legend of Will Tell The Truth", frei von und nach Friedrich Schiller, beim Theater am Würstelstand in Wiener Neustadt.
Ab der Spielzeit 2026/27 arbeitet er regelmässig mit dem Verein Theater Cultura als Hausensemble am Ateliertheater in Wien.